top of page
Andrea_Hilmer.jpg

Osteopathie

Der neue ganzheitliche Therapieansatz macht die Osteopathie zu etwas Besonderem in der Medizin.

Die Ressourcen des Patienten werden zur Heilung genutzt und stets der gesamte Organismus betrachtet.

Körper ganzheitlich behandeln

Osteopathie ist eine manuelle und ganzheitliche Behandlungstechnik. Der Körper wird als Ganzes betrachtet, da die einzelnen Strukturen miteinander in Verbindung stehen. Ist die Beweglichkeit einzelner Gewebe, Muskeln und Organe eingeschränkt, kann es zu unterschiedlichen Symptomen im Körper kommen. Schmerzen, Bewegungs- und Funktionsstörungen sind die Folge.
Mögliche Ursachen können Fehlbelastungen, Stürze, Unfälle aber auch emotionaler Stress und psychische Belastungen jeglicher Art sein.

 

Eine seelische Anspannung kann auch zu einer Verkrampfung bzw. Anspannung der Muskulatur führen. Nicht nur bei körperlichen Schmerzen werden dementsprechende Bereiche im Gehirn angeregt, welche für die Schmerzverarbeitung ausschlaggebend sind. Auch bei emotionalen und seelischen Problemen findet ein solcher Prozess statt.

Wichtig ist zu verstehen, was man unter einer psychosomatischen Belastung versteht und welche therapeutischen Möglichkeiten die Osteopathie bietet. Durch die vielen Einflüsse in der heutigen Zeit gibt es diverse Gründe für psychosomatische Spannungen und Schmerzen.

Mögliche Ursachen: 
  • Stress

  • Mobbing

  • Ängste

  • PTBS

  • Schleudertrauma

  • Lebenskrisen

  • ungelöste seelische Konflikte Verlust oder andere lebensverändernde Ereignisse

  • traumatisierende Erlebnisse

  • ungelöste seelische Konflikte

  • emotionale Abhängigkeiten

  • toxische Beziehungen

  • negative Glaubenssätze

  • frühkindliche Prägungen und Erfahrungen

 

Diese emotionalen und physischen Belastungen können einen Einfluss auf ihr vegetatives Nervensystem haben. In Folge dessen kann ihre Lebensqualität stark eingeschränkt sein, weil sich dadurch Spannungen in Faszien, Muskeln und im Organsystem aufbauen. Dies kann zu komplexen statischen Dysfunktionen im Körper führen.

 

Wie können sich psychosomatische Störungen zeigen?
  • Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel

  • Nervosität, innere Unruhe

  • Konzentrationsschwierigkeiten

  • Burnout

  • Schlafstörungen

  • depressive Verstimmungen

  • Bauchschmerzen, Leber/Galle

  • Verdauungsprobleme

  • Menstruationsschmerzen

  • Tinnitus

  • Muskelschmerzen

  • Bandscheibenprobleme

  • Gelenkschmerzen

  • Rücken- Schulter- und Nackenschmerzen

  • Erschöpfung

  • Ängste, Panik

  • neurovegetative Probleme

  • Probleme des Kiefergelenks

  • Bruxismus (Zähneknirschen)

Eine osteopathische Therapie kann bei vielen dieser Symptome Abhilfe schaffen und bei der schulmedizinischen Behandlung und Psychotherapie unterstützend agieren. Besonders wichtig ist es vor allem, die Vielschichtigkeit der Thematik zu erkennen, um auf dieser Grundlage individuelle Therapieansätze anzuwenden

Die osteopathische Behandlung führt weiterhin zu einer tiefen Entspannung auf der muskulären und emotionalen Ebene. Oft berichten die Patienten von einer nie empfundenen „Leichtigkeit, tiefen Ruhe oder Schweben wie auf Wolken“. Mit sanften Ausgleichsbewegungen an Schädelknochen, Wirbelsäule und Becken werden körpereigene Abläufe beeinflusst und Gewebespannungen gemindert.

 

Meine Praxis ist eine Privatpraxis. Ich nehme mir eine Stunde Zeit für die Behandlung ihrer Problematik, der Ersttermin dauert 1,5 Stunden inkl. Anamnese. Sie sind bei mir als Privatpatient genauso herzlich willkommen wie als Selbstzahler. Als Heilpraktikerin habe ich die Berechtigung auch ohne Rezept Patienten behandeln zu dürfen. Termine werden nur telefonisch vergeben.

 

Für private Krankenkassen, Zusatzversicherungen und die Beihilfe erfolgt die Abrechnung über das Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) und die Kosten werden im Regelfall voll oder zumindestens teilweise erstattet.

bottom of page